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Karlsruhe. Nach den dramatischen, tränenreichen November-Wahlen in den USA – nun die weltweit mit Hochspannung erwartete OB-Wahl in der badischen Metropole. Am 2. Dezember entscheiden die Bürger über die naturtrübe Zukunft ihrer Hauptstadt der badischen Herzen.
In den brandheißen Schlusswochen des Wahlkampfes, wirft nun Braumeister Rudi Föhnrich, Badener des Jahres 2005, für alle überraschend, seinen Brauhandschuh in den Ring und stellt sich mit einem revolutionär unfiltrierten 4-Punkte-Programm als Oberbraumeister (kurz OB) der Stadt Karlsruhe zur Wahl.
OB-Kandidat Rudi Föhnrich weiß zu allen Problemen der Stadt unfiltrierten Rat, führt er doch ein traditionsreiches, badisches Wirtschafts-Unternehmen durch die Höhen und Tiefen dieser Krisenzeiten.
Wenn er es nicht weiß, was Karlsruhe braucht, wer dann? Mit Maß (mind. 1 Liter) und Ziel „Oiner geht no!“ ist Rudi Föhnrich eine verdammt heiße Alternative, wenn die Karlsruher wieder Baden gehen.
Karlsruhe braucht ein neues Fußballstadion!
„Ja, ja und nochmals ja!“ fordert Rudi Föhnrich mit ganzem Herzen. Mit einem lauten „Back to the Roots!“ weist er jedoch den Weg zurück zu den Wurzeln aller großen Kickerträume.
Zurück zum Ursprung, zur Schlichtheit und Bescheidenheit. Sehen wir es doch mal so: wo haben die weltbesten Kicker ihr Hand-, sorry, Fußwerk gelernt? Auf den Sand-, Acker-, Strand- und Straßenplätzen dieser Welt. Die besten Marathonläufer kommen aus dem karstigen Hochland Äthiopiens, die besten Basketballer haben ihre Bälle auf den Straßen dieser Welt in irgendwelche hoch gehängten Abfalleimer versenkt.
Lasst uns, da uns solvente Mäzene fehlen, an einer neuen, unverbrauchten Idee für unser neues Stadion arbeiten.
Karlsruhe braucht eine zweite Rheinbrücke!
Kein Zweifel, die bestehende alte Brücke wird dem Ansturm der Pfälzer, weinseligen Wochenendpendler und wild kreuzenden Webshop-Sprintern nicht mehr Herr.
Im Sinne neuer Nachhaltigkeit, hat sich Rudi Föhnrich von den Ursprüngen menschlicher Flussquerungen inspirieren lassen und fordert aktuell ein schlichte, naturnahe Lösung des Problems.
Zusammen mit dem berühmten Brückenbauer Rudi the Bridge III., hat er unter Verwendung nachwachsender Rohstoffe, natürlicher Verbindungstechniken eine leistungsfähige Alternative konzipiert, die den wahren Brückenschlag in die Zukunft rheinquerender Mobilität aufzeigt.
Einem vierspurigen Ausbau kann bei Bedarf und Kassenlage problemlos entsprochen werden.
Karlsruhe braucht die Nordumgehung!
In logischer Konsequenz der neuen Rheinbrücke stellt sich für den Kandidaten die einfache Frage: wohin mit den vielen Mobilisten. Mitten durch unsere Stadt, so wie in Stuttgart? Hallo, geht’s noch?
Meister Föhnrichs Vorschlag für dieses Problem gründet auf der statistisch belegten Tatsache , dass die Mehrheit der Hiesigen mit sogenannten SUVs und hochgebockten Gigalinern durch die Lande cruisen.
Er möchte diesen Umstand für einen entsprechenden Ausbau unserer Straßen nutzen. Er glaubt, dass dieses Konzept ein Maximum an Fahrspaß und Fortbewegung ermöglicht.
In diesem Sinne könnten auch den gelangweilten Zoo- und Wildtieren eine neue sinnstiftende Aufgabe durch die Schaffung eines neuen Dschungel-Freigeheges im Hardtwald geboten werden.
Hinweis: die Wildschweine unserer „Wilden Wochen“ wurden nicht versehentlich karamboliert, sonder waidmannsgerecht ihrer Bestimmung zugeführt.
Karlsruhe braucht ein neues U-Strab-Entertainment-Konzept!
Oh, oh, damit sich das, was man im Rahmen der Bauarbeiten hier und da an Beton aus dem Boden sprießen sieht, nicht zur neuen städtebaulichen Tristesse entwickelt, hat Braumeister Föhnrich ein attraktives Architektur- und Entertainment-Konzept für die kürzeste U-Bahn der Welt (muss noch validiert werden) entwickelt.
Nach hinlänglich bekannten Vorbildern, die zweimal im Jahr auch den Messplatz der Hauptstadt heimsuchen, möchte er den Unterhaltungswert der innerörtlichen U-Strab-Stationen durch kurzweilige Freuden und Gänsehauterlebnissen steigern.
Unser aktuelles Angebot: es werden noch geeignete Mitarbeiter zur gar schröcklichen Erbauung der Fahrgäste gesucht.
Sollte Ihnen Rudi Föhnrichs Wahlprogramm zu Herzen gehen, zögern Sie nicht, und geben Sie am 2. Oktober Ihre Stimme diesem großen Sohn Badens (Schluchz!).
Nur so bringen wir Karlsruhe wieder in die Champions-League der BaWü-Metropolen. Frage: sollte er es nicht werden, könnte er doch dem darbendem KSC neue Hoffnung und Führung geben. Isn´t it?