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Vogel Doppelbock
Erlebe und genieße seine unfiltrierte Aromenvielfalt.
Bis Freitag, 13. März 2026,
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in allen Vogel Hausbrauereien
Unser Vogel Doppelbock wird charakterisiert durch eine geballte Ladung Malz mit einer Mischung
aus viel dunklem Münchner Malz und ausgesuchten Karamellmalzen.
Mit seiner rötlich braunen Farbe erinnert er an einen dunklen Tannenhonig mit einem leicht beigen Schaum.
Dieser Eindruck bestätigt sich beim ersten Schnuppern am Glas. Süßlich-malzige Noten von Honig, Karamell und Vollmilchschokolade
verbinden sich mit fruchtigen Aromen von reifer Birne und Trockenfrüchten wie Rosinen und Pflaumen.
Im Antrunk verteilt sich das Doppelbock sofort breit und cremig auf der gesamten Zunge und gibt seinen malzigen Charakter frei,
verbunden mit einer eher leichten, angenehmen Karbonisierung. Die erschnupperten Aromen setzen sich fort, zusätzlich offenbaren
sich noch Nuancen von Süßholz, Vanille und Nüssen.
Der Abgang ist lang und geschmeidig und hinterlässt eine wohltuende Wärme auf Zunge und Gaumen. Wohl bekomm‘s!
Mit 7,8 % Alc. aus 18,5 % Stammwürze
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Vogels India Pale Ale, IPA
Die britische Bierlegende mit exotisch wogender Aromenvielfalt und herbsüffigem Biss.
Ab Samstag, 14. März 2026,
in allen Vogel Hausbrauereien
Obergärig, goldfarben, süffig und betont hopfenfruchtig eingebraut. Mit 16,5 % Stammwürze und 6,0 % Alc., IBU 50, EBC 16.
Das IPA wurde ursprünglich für die englischen Kolonialtruppen in Südasien gebraut.
Um es für die lange Reise nach Indien haltbar zu machen, wurde es in Bockbierstärke eingebraut (viel Alkohol!),
sehr stark gehopft und abschließend noch hopfengestopft, da auch der Hopfen die Haltbarkeit des Bieres verbessert.
Eigentlich sollte es vor Ort wieder mit Wasser auf einen niedrigeren Alkoholgehalt verdünnt werden – „eigentlich“. Den Briten in Indien schmeckte es unverdünnt besser. Das IPA, das India Pale Ale war geboren.
Bei diesem Bierstil steht der Hopfen mit all seiner komplexen Aromavielfalt über allem.
Schon beim Hineinschnuppern empfangen dich vielschichtige Hopfenaromen von fruchtig bis floral.
Aus einem bockstarken, süffigbreiten Malzbett erheben sich sanft wogend, wie zu den magischen Lauten aus einer Pungi
(Instrument der indischen Schlangenbeschwörer), die facettenreichen Aromen der ausgewählten Edelhopfensorten.
Der amerikanischen Cascade-, der bayrische Mandarina-Bavaria- und der britisch-royalistische Fuggle-Hopfen zaubern durch das zusätzliche Hopfenstopfen,
ein unvergleichliches Genusserlebnis. Grasige, kräuterartige bis hin zu fruchtigen, citrusartigen Noten führen durch alle Texturen unserer IPA Hopfenwelt.
Im Abgang stellt sich ein Mundgefühl mit einer angenehmen Herbe ein, die deine Geschmacksknospen noch lang angenehm beschäftigen und die Lust auf mehr davon wecken.
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Vogels unfiltriertes Frühlingsbier
Schluck für Schluck Frühling pur
Zum Frühlingsanfang, am 20. März 2026,
in allen Vogel Hausbrauereien, nur in kleinen Mengen
Goldfarben, vollmundig, spritzig, obergärig fruchtig. Mit 5,3 %Vol-Alc. aus 13,6% Stammwürze
Unser Frühlingsbier erweckt mit seiner hellen, zitronengelben Farbe die Sehnsucht nach den ersten Sonnenstrahlen des Frühlings.
Gekrönt wird es von einem reinen, weißen Schaum.
In der Nase nehmen wir frische fruchtige Aromen von Zitrone, Birne und Stachelbeere wahr,
verbunden mit Noten von Muskat, Haselnuss und feinem Getreide. Beim Antrunk erfrischt es uns sofort mit seinem frischen,
spritzigen und leichten Charakter und einem samtigen Mundgefühl.
Die Spritzigkeit und milde Bittere bewirken einen kurzen, aber fruchtigen Abgang mit den nussigen Getreidenoten des Dinkelmalzes,
was sofort zum nächsten, tiefen Schluck einlädt.
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Vogel Geheimbier.exe –
Kein Bot braut hier!
Rate- und Gewinnspiel, ab Samstag, 28. März 2026,
in allen Vogel Hausbrauereien,
KI-generiertes Superbrew? Systemfehler! Beim Geheimbier rührt der Braumeister noch selbst im Kupferkessel – analog statt Algorithmus.
Ab 28. März 2025 läuft das große Reverse-Engineering in allen Vogel Hausbrauereien: Wer entschlüsselt den Quellcode dieses unfiltrierten Geheimbieres?
Keine Cloud, keine Simulation – sondern Malz-Matrix, Stammwürze-Parameter, neuronale Hefestrukturen und rebellische Aromahopfen.
Jetzt bist du das neuronale Netz: Schmecken. Analysieren. Ankreuzen. Gratis Test-Deployment im Krug inklusive.
Crack den Sud – und upgrade deinen Genuss-Status aufs Siegertreppchen.
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Vogels unfiltriertes Kupfer –
Für die glänzenden Momente im Leben
Nur noch bis Dienstag, 31. März 2026
in allen Vogel Hausbrauereien
Vogels Kupfer ist ein strahlend goldbraunes Unfiltriertes,
gekrönt von einem feinperligen, elfenbeinfarbenen Schaum.
In der Nase nimmst du kräftige, malzige Karamellnoten wahr,
verbunden mit feinen Honignoten und getrockneter Aprikose.
Abgerundet wird dieses Geruchserlebnis durch eine feine Hopfenaromatik
von würzig/blumigen Aromen und roten Beerennoten.
Auf dem Gaumen erwartet dich bei moussierendem Kohlensäuregehalt ein pralles Malzaroma
mit starken Karamellnoten, wunderschön ausbalanciert mit einer angehnehmen Bittere.
Dieses Aromenspiel bleibt lange auf der Zunge und hinterlässt im Abgang einen herrlich
runden Eindruck mit feinem Hopfenaroma und macht Lust auf den nächsten Schluck.
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An allen Tagen des Jahres:
Vogel Helles – sommerleicht und sonnenfrisch, nur mild gehopft
In allen Vogel Hausbrauereien
Hab‘ Sonne im Herzen und ein Helles im Glas! Braumeister Vogels Helles ist ein sommerleichtes, sonnensüffiges, spritziges und nur mild gehopftes Unfiltriertes.
Es ist untergärig eingebraut, sehr hell, schlank und mit einem Hauch des fruchtigen Aromahopfens Mandarina Bavaria veredelt.
Unser helles Sommer wurde schon mehrfach von der intermationalen Jury der "Finest Beer Selection" mit Gold ausgezeichnet:
Das spricht für sich, oder?
Untergärig, hell, schlank, süffig, mit dem fruchtigen Aromahopfen Mandarina Bavaria veredelt.
4,9% Alc. aus 11,3% Stammwürze
Unser SommerHelles macht seinem Namen alle Ehre, seine helle Farbe – wie die strahlende Mittagssonne – macht Lust auf eine kühle, prickelnde Erfrischung.
Beim Hineinschnuppern nimmst du leichte fruchtige, citrusartige Noten war. Im Antrunk triffst du auf eine angenehme Spritzigkeit,
der ein schlanker Körper mit einem Hauch von frischen Mandarinen folgt.
Zum Finale zeigt dir der Aromahopfen Mandarina Bavaria was er kann und verwöhnt dich mit einer dezenten Bittere von leichten Grapefruit-Aromen.
Im Brauprozess ist das Sommerbier ein Helles, dass beim Brauen, Gären und Lagern keine handwerk-lichen Fehler verzeiht,
da man diese weder mit zusätzlichen Röst- und Hopfenaromen ausgleichen kann. Zudem sind ausgeprägte Karamell- und Brotaromen
bei diesem Bierstil fehl am Platze. Es ist also gar nicht so einfach, ein gutes Helles zu brauen.
Das Sommerbier passt gut zu knackigen Blattsalaten mit Putenstreifen oder auch zu einem lecker gebratenen oder gegrillten Fisch, wie z.B. Zander. Wohl bekomm’s.
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An allen Tagen des Jahres:
Vogel Pils– das unfiltrierte Original.
Unverwechselbar seit 1985.
Der feinherbe unfiltrierte Genuss,
an allen Tagen des Jahres,
in allen Vogel Hausbrauereien
Die Optik des Pils präsentiert sich bernsteingolden und unfiltriert. Der feste, cremige und hocharomatische
Schaum umschmeichelt mit samtiger Weichheit die Lippen. Der erste Schluck wird geprägt von einem vollmundig-karamelligen,
sehr breiten und süffigen „Malzbett“, aus dem sich die feine Bittere des würzigen Aromahopfens kraftvoll und dominierend erhebt.
Mit 45 bis 48 Bittereinheiten (kurz BE ... und manchmal auch mehr) zählt das Vogelbräu-Pils
zu den herbsten Pils-Bieren Deutschlands. Die Bittere ist definitiv dominierend und prägend angelegt.
Der sehr lange, hopfenbetonte Abgang setzt dem Ganzen das i-Tüpfelchen auf und breitet sich wohlig auf Seele und Geist aus.
Ob in Karlsruhe, in Ettlingen oder in Durlach – in jeder Vogel-Hausbrauerei wird das Pils vor deinen Augen gebraut und frisch
aus dem Keller gezapft. Und jedes der drei Pils-Biere hat seinen unverwechselbaren, typischen Charakter, der zum Standort gehört.
Entdecke das unfiltrierte Original – das unverwechselbare Pils von Braumeister Rudi Vogel
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McVogel braut Ale & Stout –
schmeckt einfach Ire gut. Sláinte!
Every day of the month, exclusively at The Old Chapel Pub,
right next to Karlsruhe‘s Vogelbräu ...
Das spirituelle Kraftfeld zwischen Kapelle, Old Chapel Pub und Vogelbräu ist körperlich wohltuend und anregend spürbar.
Frei nach dem Motto, dass beim Brauen auch Iren menschlich sind, braut Rudi Vogel,
exklusiv für den „The Old Chapel Pub“, ein cremig-herbes Red Ale und ein tiefschwarzes,
bitteres Stout der unfiltrierten Art.
Mit bestem, badischem Single-Malt, pure Black Forrest Brewwater und viel icy Ruhe zum Reifen.
Die milde und würzige Bittere im Abgang schenkt der original britische Fuggles
– wie der Insel-Aromahopfen in seiner Heimat heißt.
Nach echt irischem Braurezept des alten Sir Alec G. eingebraut. Nothing less.
Etwas mehr frisches Prickeln als das irische Original , dazu eine kleine Brise Shamrock
over all – isn’t it? Slainte!
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der Vogelbräu Karlsruhe, Kapellenstraße 50, 76131 Karlsruhe, Tel. 07 21/ 605 43 86 60, Fax 07 21/ 37 09 02 vogelkarlsruhe@vogelbraeu.de Vogel Hausbräu Ettlingen, Rheinstraße 4, 76275 Ettlingen, Tel. 0 72 43 / 56 17 20, Fax 0 72 43 / 3 85 83 ettlingen@vogelbraeu.de Vogel Hausbräu Durlach, Amalienbadstr. 16, 76227 Karlsruhe, Tel. 07 21/ 81 96 80, Fax 07 21/ 81 96 822 durlach@vogelbraeu.de Internet / Social Media: www.vogelbraeu.de, facebook.com/vogelbraeu, instagram.com/dervogel_dasoriginal Unsere Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 11:00 Uhr bis 24:00 Uhr, Freitag undSamstag 10:00 Uhr bis 1:00 Uhr, Sonntag 10:00 Uhr bis 24:00 Uhr Impressum | Datenschutz |