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der Vogel, das unfiltrierte Original. Unverwechselbar seit 1985.
Der Vogel! Das unfiltrierte1 Original. Unverwechselbar seit 1985.


Bis Freitag, 5. August 2022,
in allen Vogel Hausbrauereien

Vogels dunkles Hefeweizen – die
dunkle, unfiltrierte Seite der Sonne.


Sehr zur Freude aller Weizenbier-Liebhaber folgt auf das helle postwendend nun Braumeister Vogels dunkles Hefeweizen. Mit einem ca. 70%igen Anteil dunkler Weizenmalze, an der Malzschüttung, ist es wieder ein echtes Braukunstwerk, das seinesgleichen sucht. Obergärig eingebraut, spritzig-fruchtig und ausgeprägten Karamellnoten. Mit 5,1% Alc. aus 12,5 % Stammwürze.
 

 
Unser dunkles Hefeweizen erscheint lebkuchenbraun im Krug und wird von einem mächtigen, feinporigen, leicht beigen Schaum gekrönt.
 
Weizenbiertypisch steigen beim Hineinriechen fruchtige Aromen von reifer Banane und leichte Gewürznoten von Nelke, Muskat und Vanille in die Nase.
 
Bei unserem dunklen Weizen werden diese auf Grund des Einsatzes dunkler (Karamell-Malze) durch Noten von Vollmilchschokolade und Karamell ergänzt.
 
Der Antrunk ist prickelnd, bevor sich ein angenehm cremiges Mundgefühl ausbreitet. Auf der Zunge dominieren süßlich-fruchtige Aromen.
 
Die cremige Textur bleibt uns im Abgang erhalten und jeder Schluck hinterlässt einen herrlichen Geschmacks-eindruck von süßen Bananen-, Schokoladen- und Gewürznotennoten.


 
 


Ab Samstag, 6 August 2022,
in allen Vogel Hausbrauereien

Vogels unfiltriertes Dinkelbier –
das süffige „Urweizen“


Farbe von hellem Honig, bei deutlicher Hefetrübung, mit festem, cremigem Schaum. Nussiger Geruch mit Noten von frisch gebackenem Weißbrot, fruchtige Aromen von Banane und angenehme Gewürznoten.
 

 
Im Mund ein erfrischend spritziges, sahniges Mundgefühl. Auf der Zunge setzen sich Haselnussnoten und fruchtige Noten nach Banane und getrockneten tropischen Früchten fort.
 
Abgerundet wird der Geschmackseindruck durch eine angenehme, durstlöschende Säure.


 
 


Ab Samstag, 27. August 2022,
in allen Vogel Hausbrauereien

Vogels unfiltriertes Rotbier –
die kernig-urige, fränkische
Bierspezialität, badisch interpretiert.


Kräftige kupferrote Farbe mit einem sahnigen, bleibenden, leicht beigen Schaum. In der Nase schöne malzige Karamellnoten, leichte Röstaromen und blumige, würzige Hopfenaromen mit Anflügen von roten Beeren.
 

 
Im Mund ein moussierender Kohlensäuregehalt, vollmundige, malzige Noten verbunden mit einer ausgewogenen, eher milden Hopfenbittere.
 
Im Abgang setzen sich Röstmalz- und Karamellnoten fort, abgerundet mit würzig beerigen Hopfennoten.
 
Die deutschen Wurzeln des Rotbierbrauens liegen im frühen Mittelalter in Nürnberg. Rudi Vogel braute sein erstes unfiltriertes Rotbier im April 2015, zum Tag des Bieres.
 
Dieses Vogelbier hat die Herzen der badischen Vogelfreunde im Sturm erobert.


 
 


Never ending summer bis 1. November 2022,
in allen Vogel Hausbrauereien

Vogels Sommerbier –
die helle Sommerfreude!


Untergärig, hell, schlank, süffig, mit dem fruchtigen Aromahopfen Mandarina Bavaria veredelt.
4,9% Alc. aus 11,3% Stammwürze
 
Das Sommerbier macht seinem Namen alle Ehre, seine helle Farbe – wie die heiße Mittagssonne – macht Lust auf eine kühle Erfrischung.
 
Beim Hineinschnuppern nehmen wir leichte fruchtige, citrusartige Noten war. Im Antrunk treffen wir auf eine angenehme Spritzigkeit, der ein schlanker Körper mit einem Hauch von frischen Mandarinen folgt.
 



Zum Finale zeigt uns der Aromahopfen Mandarina Bavaria was er kann und verwöhnt uns mit einer dezenten Bittere von leichten Grapefruit-Aromen.
 
Im Brauprozess ist das Sommerbier ein Helles, dass beim Brauen, Gären und Lagern keine handwerk-lichen Fehler verzeiht, da man diese weder mit zusätzlichen Röst- und Hopfenaromen ausgleichen kann. Zudem sind ausgeprägte Karamell- und Brotaromen bei diesem Bierstil fehl am Platze. Es ist also gar nicht so einfach, ein gutes Helles zu brauen.
 
Das Sommerbier passt gut zu knackigen Blattsalaten mit Putenstreifen oder auch zu einem lecker gebratenen oder gegrillten Fisch, wie z.B. Zander. Wohl bekomm’s.
 



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Der feinherbe unfiltrierte Genuss, an allen Tagen des
Jahres,
in allen Vogel Hausbrauereien

Vogel Pils
Das unfiltrierte Original.
Unverwechselbar seit 1985


Die Optik des Pils präsentiert sich bernsteingolden und unfiltriert. Der feste, cremige und hocharomatische Schaum umschmeichelt mit samtiger Weichheit die Lippen. Der erste Schluck wird geprägt von einem vollmundig-karamelligen, sehr breiten und süffigen „Malzbett“, aus dem sich die feine Bittere des würzigen Aromahopfens kraftvoll und dominierend erhebt.
 
Mit 45 bis 48 Bittereinheiten (kurz BE ... und manchmal auch mehr) zählt das Vogelbräu-Pils zu den herbsten Pils-Bieren Deutschlands. Die Bittere ist definitiv dominierend und prägend angelegt.
 
Sorry, das „Vogelbräu-Pils“ ist leider nichts für den Pils-Anfänger oder Liebhaber eher malzbetonter, leichter Biere. Dafür ist es eines für den geneigten und erfahrenen Feinschmecker.
 
Der sehr lange, hopfenbetonte Abgang setzt dem Ganzen das i-Tüpfelchen auf und breitet sich wohlig auf Seele und Geist aus.
 
Ob in Karlsruhe, in Ettlingen oder in Durlach – in jeder Vogel-Hausbrauerei wird das Pils vor deinen Augen gebraut und frisch aus dem Keller gezapft. Und jedes der drei Pils-Biere hat seinen unverwechselbaren, typischen Charakter, der zum Standort gehört.
 
Entdecke das unfiltrierte Original – das unverwechselbare Pils von Braumeister Rudi Vogel.
 
 



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Tel. 07 21/ 605 43 86 60, Fax 07 21/ 37 09 02 vogelkarlsruhe@vogelbraeu.de
 
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