de Vogels hausgebraute, unfiltrierte Biere, badische Küche, Biergarten
Datenschutz
Impressum
der Vogel, das unfiltrierte Original. Unverwechselbar seit 1985.
Der Vogel! Das unfiltrierte1 Original. Unverwechselbar seit 1985.


Seit Aschermittwoch, 14. Februar 2024,
in allen Vogel Hausbrauereien

Vogel Doppelbock –
Erlebe und genieße seine unfiltrierte Aromenvielfalt.


Unser Vogel Doppelbock wird charakterisiert durch eine geballte Ladung Malz mit einer Mischung aus viel dunklem Münchner Malz und ausgesuchten Karamellmalzen.
 
Mit seiner rötlich braunen Farbe erinnert er an einen dunklen Tannenhonig mit einem leicht beigen Schaum.
 
Dieser Eindruck bestätigt sich beim ersten Schnuppern am Glas. Süßlich-malzige Noten von Honig, Karamell und Vollmilchschokolade verbinden sich mit fruchtigen Aromen von reifer Birne und Trockenfrüchten wie Rosinen und Pflaumen.
 

 
Im Antrunk verteilt sich das Doppelbock sofort breit und cremig auf der gesamten Zunge und gibt seinen malzigen Charakter frei, verbunden mit einer eher leichten, angenehmen Karbonisierung. Die erschnupperten Aromen setzen sich fort, zusätzlich offenbaren sich noch Nuancen von Süßholz, Vanille und Nüssen.
 
Beim Hineinriechen nehmen wir sofort das charakteristische Raucharoma wahr, das auf sehr angenehme Weise an geräucherten Schwarzwälder Schinken oder ein warmes Kaminfeuer denken lässt.
 
Der Abgang ist lang und geschmeidig und hinterlässt eine wohltuende Wärme auf Zunge und Gaumen. Wohl bekomm‘s!
 
Mit 7,8 % Alc. aus 18,5 % Stammwürze

 
 
 


Zur Anstichübersicht

 
 
 


Ab Samstag, 9. März 2024
in allen Vogel Hausbrauereien

Vogels India Pale Ale, IPA
Die britische Bierlegende mit wogender Aromenvielfalt und herbsüffigem Biss.


Obergärig, goldfarben, süffig und betont hopfenfruchtig eingebraut. Mit 16,5 % Stammwürze und 6,0 % Alc., IBU 50, EBC 16.
 
Das IPA wurde ursprünglich für die englischen Kolonialtruppen in Südasien gebraut. Um es für die lange Reise nach Indien haltbar zu machen, wurde es in Bockbierstärke eingebraut (viel Alkohol!), sehr stark gehopft und abschließend noch hopfengestopft, da auch der Hopfen die Haltbarkeit des Bieres verbessert.
 


Eigentlich sollte es vor Ort wieder mit Wasser auf einen niedrigeren Alkoholgehalt verdünnt werden – „eigentlich“. Den Briten in Indien schmeckte es unverdünnt besser. Das IPA, das India Pale Ale war geboren.
 
Bei diesem Bierstil steht der Hopfen mit all seiner komplexen Aromavielfalt über allem. Schon beim Hineinschnuppern empfangen uns vielschichtige Hopfenaromen von fruchtig bis floral.
 
Aus einem bockstarken, süffigbreiten Malzbett erheben sich sanft wogend, wie zu den magischen Lauten aus einer Pungi (Instrument der indischen Schlangenbeschwörer), die facettenreichen Aromen der ausgewählten Edelhopfensorten.
 
Der amerikanischen Cascade-, der bayrische Mandarina-Bavaria- und der britisch-royalistische Fuggle-Hopfen zaubern durch das zusätzliche Hopfenstopfen, ein unvergleichliches Genusserlebnis. Grasige, kräuterartige bis hin zu fruchtigen, citrusartigen Noten führen durch alle Texturen der IPA Hopfenwelt. 
 
Im Abgang stellt sich ein Mundgefühl mit einer angenehmen Herbe ein, die unsere Geschmacksknospen noch lang angenehm beschäftigen und die Lust auf mehr davon wecken.

 
 
 


Zur Monatsübersicht

 
 
 


Zum Frühlingsanfang, am 20. März 2024
jetzt gibt es kein Halten mehr!


Goldfarben, vollmundig, spritzig, obergärig fruchtig. Mit 5,3 %Vol-Alc. aus 13,6% Stammwürze
 
Unser Frühlingsbier erweckt mit seiner hellen, zitronengelben Farbe die Sehnsucht nach den ersten Sonnenstrahlen des Frühlings. Gekrönt wird es von einem reinen, weißen Schaum.
 

 
In der Nase nehmen wir frische fruchtige Aromen von Zitrone, Birne und Stachelbeere wahr, verbunden mit Noten von Muskat, Haselnuss und feinem Getreide. Beim Antrunk erfrischt es uns sofort mit seinem frischen, spritzigen und leichten Charakter und einem samtigen Mundgefühl.
 
Die Spritzigkeit und milde Bittere bewirken einen kurzen, aber fruchtigen Abgang mit den nussigen Getreidenoten des Dinkelmalzes, was sofort zum nächsten, tiefen Schluck einlädt.

 
 
 


Zur Anstichübersicht

 
 
 


Rate- und Gewinnspiel, ab Samstag 30. März 2023,
in allen Vogel Hausbrauereien

Vogels Geheimbier
chippt uns alle.


Wer entschlüsselt den Quellcode dieses neuen Geheimbieres aus den noch geheimeren Vogel-R&D-Labs? Prof. Dr. Wilhelm Tor ist beim Programmieren der unflitrierten KI der entscheidende Durchbruch gelungen. Der intelligente Alkorithmus des Urvogels wurde mit 127 Qubits kryptografisch in das neue Geheimbier implementiert.
 
Hier ist wieder „Vogel inside“ gefragt: Aus welchen Malzen, bei welcher Stammwürze und mit welchen Hefen und Aromahopfen wurde dieser unfiltrierte Powertrunk gebraut?
 
Komm‘ vorbei und probiere gratis ein Gläschen (a Labb voll) vom neuen Geheimbier. Wenn du dann deine Kreuzchen bei den Fragen rund um diesen Bräu bei den richtigen Antworten setzt, kommst du aufs Siegertreppchen und heimst mit etwas Glück einen schönen Gewinn ein.
 

 
 
 


Zur Monatsübersicht

 
 
 


Bis Ostersonntag, 31. März 2024,
in allen Vogel Hausbrauereien

Vogels unfiltriertes Kupfer Spezial –
so gut, das kann keiner abkupfern.


Vogels Kupfer Spezial ist ein strahlend goldbraunes Unfiltriertes, gekrönt von einem feinperligen, elfenbeinfarbenen Schaum.
 
In der Nase nimmst du kräftige, malzige Karamellnoten wahr, verbunden mit feinen Honignoten und getrockneter Aprikose. Abgerundet wird dieses Geruchserlebnis durch eine feine Hopfenaromatik von würzig/blumigen Aromen und roten Beerennoten.
 
Auf dem Gaumen erwartet dich bei moussierendem Kohlensäuregehalt ein pralles Malzaroma mit starken Karamellnoten, wunderschön ausbalanciert mit einer angehnehmen Bittere.
 
Dieses Aromenspiel bleibt lange auf der Zunge und hinterlässt im Abgang einen herrlich runden Eindruck mit feinem Hopfenaroma und macht Lust auf den nächsten Schluck.
 

 
 
 


Zur Monatsübersicht

 
 
 


 


Der feinherbe unfiltrierte Genuss, an allen Tagen
des Jahres, in allen Vogel Hausbrauereien

Vogel Pils
Das unfiltrierte Original.
Unverwechselbar seit 1985


Die Optik des Pils präsentiert sich bernsteingolden und unfiltriert. Der feste, cremige und hocharomatische Schaum umschmeichelt mit samtiger Weichheit die Lippen. Der erste Schluck wird geprägt von einem vollmundig-karamelligen, sehr breiten und süffigen „Malzbett“, aus dem sich die feine Bittere des würzigen Aromahopfens kraftvoll und dominierend erhebt.
 
Das Sommerbier macht seinem Namen alle Ehre, seine helle Farbe – wie die heiße Mittagssonne – macht Lust auf eine kühle Erfrischung.
 
Mit 45 bis 48 Bittereinheiten (kurz BE ... und manchmal auch mehr) zählt das Vogelbräu-Pils zu den herbsten Pils-Bieren Deutschlands. Die Bittere ist definitiv dominierend und prägend angelegt.
 
Sorry, das „Vogelbräu-Pils“ ist leider nichts für den Pils-Anfänger oder Liebhaber eher malzbetonter, leichter Biere. Dafür ist es eines für den geneigten und erfahrenen Feinschmecker.
 
Der sehr lange, hopfenbetonte Abgang setzt dem Ganzen das i-Tüpfelchen auf und breitet sich wohlig auf Seele und Geist aus.
 
Im Brauprozess ist das Sommerbier ein Helles, dass beim Brauen, Gären und Lagern keine handwerk-lichen Fehler verzeiht, da man diese weder mit zusätzlichen Röst- und Hopfenaromen ausgleichen kann. Zudem sind ausgeprägte Karamell- und Brotaromen bei diesem Bierstil fehl am Platze. Es ist also gar nicht so einfach, ein gutes Helles zu brauen.
 
Ob in Karlsruhe, in Ettlingen oder in Durlach – in jeder Vogel-Hausbrauerei wird das Pils vor deinen Augen gebraut und frisch aus dem Keller gezapft. Und jedes der drei Pils-Biere hat seinen unverwechselbaren, typischen Charakter, der zum Standort gehört.
 
Entdecke das unfiltrierte Original – das unverwechselbare Pils von Braumeister Rudi Vogel.
 


 
 


Zur Monatsübersicht


 



Vogels Weizenbock-Bierbrand
mit Gold ausgezeichnet!


Beim diesjährigen Meininger's International Spirit Award (ISW Juni Tasting2023) wurde unser Weizenbock Bierbrand von einer renommierten Jury in der Kategorie "Brände aus Getreide" mit dem ISW Award in Gold ausgezeichnet.
 
In der Nase empfängt uns eine malzige, fruchtige und würzige Note. Das fruchtige Bukett ist dem Ausgangsprodukt geschuldet, das Weizenbock bringt von Natur aus viele fruchtige und würzige Aromen wie Banane und Nelke mit, am Gaumen offenbart sich eine ausgewogene Balance von Trockenfrüchten und einem Hauch Vanille. Im Abgang klingt der komplexe Körper angenehm nach.
 



DER VOGEL WEIZENBOCK
Badischer Braumeister.Bierbrand,
42% Alc., 0,5-l-Flasche, jede Sorte
25,- €
 


Zur Monatsübersicht

 
 
 
Vogelbräu-Logo der Vogelbräu Karlsruhe, Kapellenstraße 50, 76131 Karlsruhe,
Tel. 07 21/ 605 43 86 60, Fax 07 21/ 37 09 02 vogelkarlsruhe@vogelbraeu.de
 
Vogel Hausbräu Ettlingen, Rheinstraße 4, 76275 Ettlingen,
Tel. 0 72 43 / 56 17 20, Fax 0 72 43 / 3 85 83 ettlingen@vogelbraeu.de
 
Vogel Hausbräu Durlach, Amalienbadstr. 16, 76227 Karlsruhe,
Tel. 07 21/ 81 96 80, Fax 07 21/ 81 96 822 durlach@vogelbraeu.de
 
Internet / Social Media: www.vogelbraeu.de, facebook.com/vogelbraeu,
instagram.com/dervogel_dasoriginal
 
Unsere Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag 11:00 Uhr bis 24:00 Uhr, Freitag undSamstag 10:00 Uhr bis 1:00 Uhr, Sonntag 10:00 Uhr bis 24:00 Uhr
 
Impressum   |  Datenschutz