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Live Music? Geh’ doch zum Teufel!
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Frühschoppen im Vogel Hausbräu Ettlingen.
Immer sonntags von 11 bis 15 Uhr. Eintritt frei.
Teufel nochmal! Musik ist doch manchmal eine ganz teuflische Angelegenheit, zumal wenn alles faschingsfrei zu hören ist. Es juckt bis in die Füße, es kribbelt auf der Haut, und bei den satanischen Rhythmen in Ettlingen wird es einem bestimmt ganz heiß ums Gemüt.
So mancher wurde gesehen, wie er seine Bocksbeine zur Tarantella schwang bis ihn der Hexenschuss lahm legte und er in die tiefste Höllentiefe hinabfuhr. Gott sei Dank, gibt’s auch in der musikalischen Hölle ab und zu eine Abkühlung in Form eines herrlich frischen, unfiltrierten Trunks.
Aber Achtung: faschingsfrei heißt nicht, dass hier nur Faschingslieder gespielt werden...
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So 07.02.: The Dead Flowers
Die unglaubliche Mischung von staubigem Country und erdigem Rock mit einem Schuss Experience müsst Ihr live erleben!
Don't miss it!
The Dead Flowers spielen „unplugged oder elektrifiziert“ und schöpfen dabei aus einem schier unerschöpflichen Repertoire. Die Eggensteiner Band um den erfahrenen Frontsänger Dieter Reuter alias „Planer“ zeigt ihre experienced country & roll music show immer live und ohne Playback.
Eines ist dabei immer geboten: äußerst unterhaltsame Country-, Blues- und Soulsongs in solidem amerikanischen Rock der 60er und 70er Jahre.
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So 14.02.: Seán Treacy Band
Wo Du auch hinkommst – die vier Herren um den irischen Frontmann waren schon da. Cover-Rock-Pop vom Feinsten.
1996 wurde die Band unter dem Namen „Anything but Trouble“ gegründet, seit 1999 heißt sie Seán Treacy Band. Der Geheimtip des süddeutschen Raumes entwickelte sich bis 2002 so prächtig, dass man den Schritt ins Vollprofilager wagen konnte.
Die Songs, die die Band covert, stammen vor allem aus dem Rock- und Folkbereich. Beispiele wie Cranberries, Proclaimers, Prince, Cindy Lauper, AC/DC, Bon Jovi, Springsteen lassen die stilistische Bandbreite ahnen. Dazu gibt es die eigenen Songs und Irish Traditional Folk Songs.
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So 21.02.: Boondocks
Mit einem explosiven, druckvollen Rock 'n‚
Soul – Repertoire laden die Boondocks ihr Publikum ein, sie auf eine Reise in die
"wilden 60er und 70er" zu begleiten.
Zu hören sind sowohl bekannte Hits als auch einige ausgewählte Raritäten, welche gleichermaßen eine ganze Generation
geprägt haben.
Musikalisches Anliegen der Boondocks ist es, Rock und Soul-Coverstücke der 60er und 70er Jahre nicht eins zu eins nachzuspielen, sondern diese auf die Band zuzuschneiden und zu interpretieren.
Das Repertoire ist weit gefächert und abwechslungsreich, die Musik und der Sound sind "handmade", druckvoll, dynamisch und differenziert und bieten den Stimmen den „Teppich“, sich zu entfalten.
Neben bekannten Hits wie "Midnight hour", "Respect" oder "Shame Shame Shame" sind bei den Boondocks auch Stücke zu hören, die nicht jede Band in ihrem Zeitgeist der 60er und 70er Repertoire hat, die aber trotzdem den verkörpern und somit die musikalische Vielfältigkeit ermöglichen.
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So 28.02.: Black Stuff
Der Bandname deutet den Musikstil an:
Ein musikalisches Gebräu auf Basis vorwiegend schwarzer R&B Vorbilder, erdiger, groovender Blues vom Feinsten, gewürzt mit deftigen Soul Elementen, einer prise Rock sowie einer gehörigen Portion Funk.
In einer ausgewogenen Mischung werden Titel des Genres mit eigenständigen Arrangements neu interpretiert und nicht einfach nur gecovert.
Das Fundament bilden eine druckvoll groovende Rhythmusgruppe sowie ein messerscharfer, vierstimmiger Bläsersatz. Der besondere, authentische Sound wird zudem durch die herausragenden Powerstimmen des Frontduos geprägt.
Zu den Künstlern, von denen gerne Anleihen genommen werden, gehören:B.B. King, The Blues Brothers, Gary Moore, Albert Collins, Etta James, Wilson Pickett, The Commodores, Huey Lewis, Taj Mahal, Stevie Wonder, Tower of Power, Tina Turner, Aretha Franklin, Average White Band, Robben Ford, Delbert McClinton, Tommy Castro und viele andere mehr ...
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Der Vogel – das unfiltrierte Erlebnis.
Unverwechselbar seit 1985.
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