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Unfiltriertes Teufelszeug im Anstich
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Ganz traditionell werden im Frühling rund um die Fastnachtszeit und vor allem danach in der Fastenzeit stärkere Biere gebraut. Die Bezeichnung „Teufelszeug“ hat also eine durchaus tiefere Bedeutung.
So zum Beispiel die unfiltrierten Vogel-Biere im Februar – für den ungebändigten Teufel im Mann und die Hexe in der Frau. Das Rauchbier schmeckt zwar nicht nach Dampf und Schwefel, sondern nach feinem Schinken und aromatischem Holzrauch. Schließlich sind die ewig Gehörnten auch als Genießer bekannt.
Beim Fastnachtbock braucht man kein abgefallener Mönch oder eine Nonne sein, um auf den Geschmack zu kommen. Obwohl unter so einer Kutte mehr Platz ist für das eine oder andere Unfiltrierte.
Und beim Doppelbock? Da muss Braumeister Rudi nun wirklich der Teufel geritten haben. Soviel Stärke und Geschmack – und dann auch noch doppelt. Wer da keinen Pakt mit dem Teufel schließen möchte, ist nicht zu retten.
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31.01.: Vogels original unfiltriertes Rauchbier
Nix für blonde Engel – Nachtflugverbot!
Untergärig, malzig, dezenter Rauchgeschmack - da muss nicht gleich die Feuerwehr kommen!
5,0 % Alc., 12,5 % Stammwürze

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11.02.: Vogels original unfiltriertes Fastnachtbock
Ein Bock, mit dem Teufel im Bunde.
Untergärig, hell, mild gehopft, stark, macht närrisch.
6,2 % Alc., 16,5 % Stammwürze

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17.02.: Vogels original unfiltriertes Doppelbock
Vorsicht, der verbiegt glatt die Hörner.
Sehr stark, vollmundig, süffig, heimtückisch, braune Farbe, nahrhaft, "damit kommt man über die Fastenzeit", untergärig
7,8 % Alc., 18,5 % Stammwürze
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Der Vogel – das unfiltrierte Erlebnis.
Unverwechselbar seit 1985.
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